Zum Inhalt der Seite
14.10.2003

Café der AIDS-Hilfe vertrieben: »Raufen nach Regeln« in Berlin?

Gisela Gut arbeitet beim Quartiersmanagement im Berliner Stadtteil Schöneberg. jW sprach mit ihr

Interview: Jeannette Winkelhage
F: In dem von Ihnen betreuten Quartier befindet sich das Projekt der Berliner AIDS-Hilfe, das »Café PositHiv«. Mitarbeiter berichten, Besucher würden regelmäßig von jungen Ausländern drangsaliert. Eine Gruppe von etwa 30 bis 40 Jugendlichen würde mit Steinen werfen und »schwule Säue« skandieren. Deswegen soll das Café jetzt woanders hinziehen. Der Stadtteil Schöneberg-Nord hat einen verhältnismäßig hohen Anteil Jugendlicher. Die machen auch mal Ärger, wobei es si...

Artikel-Länge: 2553 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90