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13.08.2003

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Was sind Lohnnebenkosten? Sind sie zu hoch? Die inszenierte Krise der sozialen Sicherungssysteme und die Ohnmacht der Linken (Teil II)

Von Jörg Miehe
Die gestiegene Sozialabgabenquote bedeutet für die einzelnen Lohnabhängigen und den »Arbeitgeber« einen höheren Prozentsatz an Beiträgen zu den Sozialversicherungen von der Meßgröße des Bruttolohnes. Der Prozentsatz des Beitragsanteils der Lohnabhängigen vom Bruttolohn zu den inzwischen vier Pflichtversicherungen hat sich von durchschnittlich 15,2 Prozent im Jahre 1975 auf 20,55 Prozent im Jahr 2000 gesteigert, eine Erhöhung um 5,35 Prozentpunkte oder um ein Drittel...

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