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12.07.2007 / Inland / Seite 5

Protest gegen »Rot-Rot«

Kundgebung von 1500 Berliner Landesbeschäftigten für die Übernahme der bundesweiten Tariferhöhungen. SPD-Linke-Senat zeigt kein Entgegenkommen

Daniel Behruzi
Mehr als 1500 Angestellte, Arbeiter und Beamte des öffentlichen Dienstes in Berlin sind am Mittwoch einem Aufruf der Gewerkschaften ver.di, GEW, GdP und IG BAU zu einer Kundgebung vor dem Sitz des Berliner Innensenats gefolgt. Ihr Ziel: Die Übernahme der in anderen Bundesländern erfolgten Einkommenserhöhungen. Bei einem Gespräch mit Gewerkschaftsvertretern im Anschluß an die Protestaktion zeigte der zuständige Senator Ehrhardt Körting allerdings keinerlei Entgegenkommen.

»Seit drei Jahren haben die Landesbeschäftigten in Berlin keinen Euro und keinen Cent mehr Geld im Portemonnaie – die Kolleginnen und Kollegen erwarten, daß die im Berliner Tarifvertrag enthaltene Zusage, über die Übernahme bundesweiter Lohnerhöhungen zu verhandeln, auch eingehalten wird«, erklärte ver.di-Landesbezirksleiterin Susanne Stumpenhusen am Rande der Kundgebung gegenüber jW. Schließlich hätten die Landesbediensteten bereits einen bedeutenden Beitrag zur Sanierung des Haushalts ge...

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