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27.01.2004 / Ausland / Seite 16

Kalte Umgebung

Weltwirtschaftsforum: In Davos diskutierten kapitale Strippenzieher die Zukunft der Welt

Wolfgang Pomrehn

In den verschneiten Schweizer Bergen ging am Sonntag das diesjährige Weltwirtschaftsforum zu Ende. Einmal pro Jahr treffen sich im elitären Winterkurort Davos die Spitzen der größten weltweit agierenden Konzerne, um sich über Trends und Initiativen auszutauschen und den dazugeladenen Regierungsvertretern den Kurs abzustecken.

Gekommen war, was Rang und Namen hat: Microsoft-Chef William Gates, Peter Brabeck-Letmathe von Nestlé, Josef Ackermann von der Deutschen Bank, Nobuyuki Idei von Sony, Philip H. Knight von Nike, Jürgen Hamprecht von BASF, David J. O’Reilly von ChevronTexaco, Fundmanager George Soros und über tausend andere Top-Bosse. Unter den Konzernchefs, die die privaten Veranstalter des Forums auf ihrer Homepage besonders hervorheben, befinden sich fast ebenso viele deutsche wie US-amerikanische Namen. Die vollständige Teilnehmerliste blieb indes Verschlußsache: Im Vorfeld des Treffens hatte die internationale Umweltschutzorganisation Friends o...

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