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05.05.2021 / Feuilleton / Seite 10

Reschke, Weigel

Jegor Jublimov

Obwohl sie heute vor 50 Jahren starb, gibt es Neues von Ingrid Reschke. In Berlin-Rummelsburg erhielt Ende letzten Jahres eine Straße den Namen der ersten DDR-Regisseurin, die abendfüllende Spielfilme drehte. Die Berlinerin Ingrid Meyer, wie sie damals hieß, wurde 1936 in ein proletarisches Elternhaus geboren und wollte zum Film. Der nur wenige Jahre ältere Regisseur Peter Hagen (der später mit der TV-Reihe »Das unsichtbare Visier« bekannt wurde) leitete ein Pionierfilmstudio, bei dem das junge Mädchen als Regieassistentin begann. Mit nur 18 Jahren gehörte sie 1954 zur ersten Regieklasse der Babelsberger Filmhochschule. Sie selbst schätzte rückblickend ein, dass es etwas zu früh gewesen sei, weil ihr noch Lebenserfahrung fehlte.

Sie drehte als Regieassistentin zwei Filme mit Heiner Carow (darunter »Das Leben beginnt« mit Helene Weigel in einem Auftritt als »Mutter Courage«) und gewann dabei Selbstvertrauen. »Wir lassen uns scheiden« war 1967 ein stimmungsv...

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