18.09.2003
Kontakte zu schwedischer Neonaziszene?
Viele Fragezeichen nach der Verhaftung des mutmaßlichen Lindh-Mörders
Von Gregor Putensen
Nach der Festnahme des mutmaßlichen Mörders der schwedischen Außenministerin Anna Lindh am Dienstag abend wurde erstmals über neonazistische Hintergründe der Tat spekuliert. Derweil setzte die Polizei bei der Täterermittlung auf Beweise mit Hilfe von DNA-Spuren. Der genetische Fingerabdruck des Hauptverdächtigen soll nun mit DNA-Proben verglichen werden, die an der Tatwaffe und einer am Tatort zurück gelassenen Baseballkappe genommen wurden. Der noch vor dem Polizei...
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