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27.03.2003 / Ausland / Seite 16

Zwei Kriege

Weltgewerkschaftsbund setzt auf Widerstand gegen Eroberungsfeldzüge und soziale Angriffe

Klaus von Raussendorff

Am vergangenen Wochenende fand in Brüssel eine Konferenz von Gewerkschaftern statt, zu der das in Athen ansässige Europäische Regionalbüro des Weltgewerkschaftsbundes (WGB) eingeladen hatte. Die etwa 250 teilnehmenden Gewerkschaftsvertreter aus 21 Ländern stellten drei Themenschwerpunkte in den Mittelpunkt ihrer Beratungen: Solidarität mit den Völkern des Irak und Palästinas, die Auswirkungen der imperialistischen Aggression auf die arbeitenden Menschen und die Rolle der klassenbewußten europäischen Gewerkschaftsbewegung.

Wie ein roter Faden zog sich durch die Beiträge der 30 Redner, was George Mavrikos, der Koordinator des Europäischen Regionalbüros des WGB, in seinem Schlußwort als die »zwei Kriege« bezeichnete. Die neue Aggressivität des Imperialismus führe nicht nur zu einer Eskalation der internationalen Spannungen, zur Militarisierung der internationalen Beziehungen, wachsenden Militärhaushalten, dem Aufbau von »schnellen Eingreiftruppen« der EU...

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