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08.12.2018 / Kapital & Arbeit / Seite 1

Infrastruktur heruntergewirtschaftet

Bundesrechnungshof kritisiert Bahn-Konzern und mangelnde Überwachung durch Regierung

Die Deutsche Bahn spart bei der Instandhaltung von Gleisen, Brücken und Bahnhöfen – solange, bis der Bund zahlen muss. Diesen Vorwurf erhebt der Bundesrechnungshof und verlangt, solche und andere Schwächen in der Finanzierungsvereinbarung zwischen Bahn und Bund schnell zu beheben.

Die Bahn fahre schon »jahrelang auf Verschleiß«, kritisierte Rechnungshofpräsident Kay Scheller am Freitag in Berlin. Die Bahn sei für Bürger und Wirtschaft zu wichtig, als dass Deutschland noch weiter mit einem System fahre, das nicht halte, was es verspreche. Es gehe vor allem um die Bahninfrastruktur: 25.000 Eisenbahnbrücken, 5.600 Bahnhöfe, 33.000 Kilomete...

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