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13.12.2001 / Feuilleton / Seite 0

Heiter malen

Eine Ausstellung in Halle an der Saale aus Anlaß des 25. Todestages von Albert Ebert

Arnold Schölzel

Der Bauarbeiter Albert Ebert (Jahrgang 1906) bewarb sich 1946 in Halle an der Kunstschule Burg Giebichenstein. Der Bildhauer Waldemar Grzimek schrieb darüber: »Er bewarb sich bei Carl Crodel. Der war abgeneigt und sagte, er wäre doch wohl zu alt. Ebert fragte darauf, wie alt man sein muß, um malen zu lernen. Der geistreiche Crodel fand die Frage bemerkenswert und nahm Ebert.«

Klaus Gallwitz zitiert dies in dem großartigen Band »Albert Ebert – 70 Tafelbilder«, der auch als Katalog zur gegenwärtig in Halle zu
sehenden Ausstellung mit Malerei Eberts erschienen ist. Neben dem Beitrag von Gallwitz enthält das Buch eine Erinnerung von Werner Schmidt an die Ausstellung Albert Eberts in Berlin 1957, einen kurzen Text von Herausgeber Helmut Brade und die erstmals vollständig veröffentlichten »Kindheitserinnerungen und Fragmente« von Albert Ebert, das erste von Dorit Litt erarbeitete umfassende Werkverzeichnis, eine mit Fotografien illustrierte kurze Biographi...


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