30.08.2010 / Schwerpunkt / Seite 3

»Das ist der Beginn einer Debatte«

Gewerkschafter aus der Autoindustrie, Bahnbeschäftigte, Umweltschützer und Globalisierungskritiker diskutieren über Perspektiven der Mobilität. Ein Gespräch mit Stephan Krull

Daniel Behruzi
Stephan Krull ist Mitglied des Vorstands der Rosa-Luxemburg-Stiftung Nieder­sachsen und Mitorganisator der Konferenz »Auto und Mobilität in der Krise«

Die Konferenz der niedersächsischen Rosa-Luxemburg-Stiftung »Auto und Mobilität in der Krise« sollte unter anderem der Vorbereitung einer größeren internationalen Konferenz zum gleichen Thema Ende Oktober in Stuttgart dienen. Welche Bilanz ziehen Sie zu dem Treffen?

Das Wichtigste ist, daß eine gemeinsame Debatte verschiedener Akteure begonnen hat, die an dem Thema Mobilität arbeiten und die Konferenz gemeinsam vorbereitet haben und tragen. Diese Gruppen und Personen haben bisher wenig oder gar nicht miteinander diskutiert. Die Konferenz ist der Beginn eines Versuchs, dies zu ändern. Der soll in Stuttgart und danach fortgesetzt werden.

Tatsächlich waren in Hannover Menschen aus unterschiedlichen Bereichen vertreten: Gewerkschafter und Betriebsräte aus Autokonzernen, Bahnbeschäftigte, Aktivisten aus globalis...


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