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30.03.2009 / Kapital & Arbeit / Seite 9

US-Wirtschaft hofiert Pakistan

Lobbyisten plädieren für Freihandelsabkommen Washingtons mit Islamabad

Thomas Berger
Nach Ansicht der US-Handelskammer und des US-Pakistan Business Council (USPBC) sollte die neue Regierung in Washing­ton schnellstmöglich ein Freihandelsabkommen mit seinem südasiatischen Verbündeten abschließen. Hintergrund ist, daß die USA schon jetzt der größte Investor in Pakistan sind, andererseits den größten Absatzmarkt für pakistanische Produkte darstellen. Das Gesamthandelsaufkommen zwischen beiden Staaten hat sich zwischen 2001 und 2008 von 2,6 Milliarden auf 5,6 Milliarden Dollar mehr als verdoppelt.

Während US-Strategen bemüht sind, Pakistan als einen der wichtigsten Verbündeten im globalen »Krieg gegen den Terror« bei der Stange zu halten, sehen Wirtschaftsvertreter zugleich Chancen für eine Intensivierung der Zusammenarbeit. »Unsere Mitglieder sind bereit, einen Beitrag zu leisten, um die Handelsbeziehungen auszuweiten«, sagte Jay Collins, Vorsitzender des USPBC. Am deutlichsten aber formulierte Handelskammer-Vizepräsident Myron ­Brilliant d...

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