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20.08.2008 / Ausland / Seite 7

Dramatischer Mangel

Internationale Wasserkonferenz berät schockierende Zustände. Eine Milliarde Menschen ohne sanitäre Grundversorgung. Millenniumsziele der UN nicht erreichbar

Thalif Deen (IPS), Stockholm
Noch bis Samstag beraten Fachleute aus aller Welt in Stockholm zur globalen Wasserkrise. Wichtigste Ergebnisse der seit Sonntag tagenden »18. Internationalen Wasserkonferenz« bisher: H2O bleibt ein kostbares, für große Teile der Weltbevölkerung rares Gut. Manchenorts stellt sich die Versorgungslage weiterhin dramatisch dar. Zugleich ist es zwar vielen Entwicklungsländern in den vergangenen Jahren gelungen, Fortschritte bezüglich ihres Zugangs zu sauberem Wasser zu erzielen, doch die von den Vereinten Nationen angestrebten Ziele liegen noch immer in weiter Ferne. Sie doch noch im gesteckten Zeitrahmen zu erreichen, scheint kaum möglich.

2400 Regierungs- und Wirtschaftsvertreter, internationale Nichtregierungs-, UN-und Geberorganisationen sind ebenso nach Stockholm gereist wie Wissenschaftler, Wasserexperten und Ingenieure. Schwerpunktmäßig befassen sie sich mit Fragen der globalen sanitären Grundversorgung, die auch von den Millenniumszielen (MDGs) der Vere...

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