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26.02.2008 / Feuilleton / Seite 13

Sinn und Form

Zum 160. Geburtstag des Kommunistischen Manifests wurde in Berlin eine Matinee veranstaltet

Klaus-Detlef Haas
In den letzten Jahren hat es ganz schön manifestelt – Christian Brückner, die Synchronstimme von Robert Redford, interpretierte den Text von Marx und Engels eindrucksvoll, Katharina Thalbach sprach ihn, Rolf Becker und andere.

Durch die Jahrzehnte beschäftigte der Text Künstler immer wieder. 1932 schuf Erwin Schulhoff (1894 in Prag geboren, 1942 im KZ Dachau ermordet) die Kantate »Das Kommunistische Manifest. Nach Marx-Engels« (opus 82) für Solo, Chor und Bläser.

1945 begann Bertolt Brecht an einem Text zu arbeiten, den er als »Versifizierung« des Kommunistischen Manifests plante. »Das Manifest« sollte ein Lehrgedicht sein. 1955 beschäftigte er sich noch einmal mit dem Projekt; es blieb aber Fragment. Es ist verschiedentlich interpretiert worden, so von Ekkehard Schall.

Im März 2006 wurde Brechts Text erstmals für zwei Sprecher, Piano und Schlagzeug inszeniert – in der Regie von Manfred Wekwerth und mit den Schauspielern Renate Richter und Hendrik Duryn, Sym...





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