09.11.2002 / Feuilleton / Seite 12

Das Fou-Fou- + Haha-Interview

Von Fürth aus in die Welt: Fou-Fou und Haha über ihre Reisen, Buchprojekte, den Sozialstaat und die Sängerin Jasmin

Conny Lösch

* Eigentlich fing alles ganz harmlos an: die beliebten jW-Serienhelden Fou-Fou und Haha (jede Woche einmal in der Printausgabe und nur da zu sehen) gönnten sich einen Wochenendtrip nach Paris. Und weil sie nicht an alle ihre Freunde in der kurzen Zeit einzeln Postkarten schreiben konnten, verarbeiteten sie ihre Erlebnisse mit Unterstützung von Klaus Cornfield in einem Buch. »Fou-Fou und Haha in Paris« ist zusammen mit einer netten CD erschienen und hat die beiden noch ein bißchen berühmter gemacht. Aber Starallüren sind ihre Sache nicht – überzeugen Sie sich selbst!

(jW)

F: In eurem neuen Buch fahrt ihr zu einem Kurzurlaub nach Paris. Hat es euch noch nie gereizt, in eine Großstadt zu ziehen?

Fou-Fou: Nein, auf keinen Fall. Ohne den Sonnenuntergang hinter der idyllisch zugewucherten Nazivilla vorm Fürther Stadtpark würde uns was fehlen. Aber Paris ist auch sehr schön, da würde ich gerne wohnen, irgendwo unterm Dach in einer Seitenstraße vom Boule...





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