Endspurt: Dein Abo zur rechten Zeit
Gegründet 1947 Sa. / So., 22. / 23. Februar 2020, Nr. 45
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Gefangenen ein jW-Abo schenken


Zeitungen – im Knast meist die einzige Quelle, um sich umfassend zu informieren


»Jeder hat das Recht zu erfahren, was passiert. Zeitungen informieren, wo das Internet nicht hinkommt – ins Gefängnis.«

Liebe Leserinnen und Leser,

immer wieder erreichen uns Anfragen von Inhaftierten, die die junge Welt lesen möchten, sich ein Abo aber nicht leisten können.

In solchen Fällen verweisen wir sie, sofern wir keine frei verfügbare Abospende haben, an den Verein Freiabos für Gefangene e.V. , der Dank Spenden Inhaftierte mit Zeitungen und Zeitschriften beliefern kann. Gefangene haben keinen Zugang zum Internet. Deshalb sind gedruckte Zeitungen für sie eine wichtige und unverzichtbare Informationsquelle. Bitte spenden Sie die junge Welt für Gefangene zum Preis von 29,80 € monatlich, 171,60 € für ein Halbjahres- oder 339,70 € für ein Jahresabo oder überweisen Sie einen Betrag Ihrer Wahl an:

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Spenden an den Verein Freiabonnements für Gefangene e.V. können Sie von der Steuer absetzen.



Freiabonnements für Gefangene e.V.:
www.freiabos.de

Infos zu dem Verein in der jW:
Gegen die blattfreien Zonen
»Im Gefängnis gibt es kein Internet«