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13.01.2017, 22:24:38 / Rosa-Luxemburg-Konferenz 2017

Empfang am Vorabend

Lateinamerikanischer Gipfel: Alberto Pinzon (Kolumbien) begrüßt Arlin Alberty Loforte aus Kuba. Mit im Bild Guillermo Quintero (l.) aus Mexiko, Justo Cruz von Cuba Sí und Alberto Berbes von der Botschaft Kubas (r.)
Arnaldo Otegi aus dem Baskenland im Gespräch mit André Scheer (junge Welt, r.)
Erfahrene junge Welt-Autoren: Monika und Otto Köhler aus Niedersachsen
Der Abgeordnete Jean Wyllys aus Brasilien mit der Autorin Ana-Carolina Sihler und Peter Steiniger (junge Welt, l.)

Mit einem Empfang in der Ladengalerie von junge Welt in der Berliner Torstraße für die Gäste, Referenten und Organisatoren der XXII. Internationalen Rosa-Luxemburg-Konferenz ging es am Freitagabend auf die Zielgerade zum großen Jahresauftakt der deutschen Linken.

Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jährlichen Verfassungsschutzberichten erwähnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren. Denn nicht allen lernen die junge Welt kennen, da durch die Beobachtung die Werbung eingeschränkt wird.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!