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  • 21.02.2009

Stadt-Land

Organopónico Vivero Alamar: Ein Muster städtischer Landwirtschaft

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Von den 170 Mitgliedern der Genossenschaft wohnen 150 selbst in Alamar. Nach einer Probezeit entscheidet die Arbeitsgruppe über die Aufnahme eines neuen Mitglieds
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Nach dem Ende des Konflikts EU-Kuba können auch wieder Mittel aus europäischen Programmen eingesetzt werden
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Jürgen Roth von der DWHH ist bereist seit Juni 2003 in Kuba tätig
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Das erste hier mit Hilfe der DWHH gebaute Gewächshaus
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Die meiste Arbeit ist manuell zu erledigen
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So sachkundig wie charmant: Sandra Miranda Lorigados vom Nationalen Institut für Agrarwissenschaften
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Windräder treiben Generatoren für Pumpen an. Wasser ist knapp und wird sparsam eingesetzt
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Lufttrocknung von Gewürz- und Kräuterpflanzen. Auch zwei Hotels werden mit Zutaten für Cocktails beliefert
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Nylonnetze schützen die Pflanzen vor der Sonne und starken Niederschlägen
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Die Organopónico-Methode verhindert das Wegschwemmen organischen Materials. «»Fangpflanzen« an den Feldrändern dienen zur biologischen Schädlingsbekämpfung
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Mit Kalk wird der PH-Wert des Bodens beeinflußt, um Schädlinge fernzuhalten
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Zuckerrohrreste schützen den Boden vor Austrocknung
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Eine Regenwürmerzucht dient der Humusproduktion
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Wegen der Hurrikans mussten die Dachabdeckungen der Gewächshäuser abgebaut werden
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Auf Sichtweite: Konsumenten und Produzenten
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Hier werden Kräuter in Tütchen verpackt
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Verschiedene Gemüsekonserven werden produziert
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Die Produkte werden auf dem Marktstand der Kooperative direkt verkauft
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Ein kleiner Gartenmarkt ergänzt das Angebot
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Mittagessen aus der Betriebskantine. Der Urlaubsanspruch im Jahr liegt, wie üblich in Kuba, bei dreißig Tagen
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Erschienen in der Ausgabe vom 21.02.2009, Seite ,

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