literatur

Beilage: literatur

Beilage der Tageszeitung junge Welt vom 12.02.2003

  • 12.02.2003

    Das Spiel ist aus!

    Der Kriegskapitalismus richtet die Welt zugrunde und alles neu macht der Robert Kurz

  • 12.02.2003

    Rückzug sofort

    Bye-bye Oslo: Aktuelle Bücher zum Dauerkonflikt Israel–Palästina

  • 12.02.2003

    Feind sucht Gesicht

    Thomas Haurys Studie »Antisemitismus von links« unternimmt eine unbequeme, aber längst fällige Aufarbeitung

  • 12.02.2003

    Neue alte Politik

    ... und ihre neuen alten Analysen: Noam Chomsky und Norman Finkelstein zu den Hintergründen des Nahost-Konflikts

  • 12.02.2003

    Letzte Geschichten

    Studs Terkels Sammlung von Gesprächen um Leben und Tod

  • 12.02.2003

    Lückenlose Erfassung

    Eine Studie über Rolle und Funktion der NSDAP-Ortsgruppen

  • 12.02.2003

    Identität à tête

    Wer darf was und wer macht es trotzdem wie? Eine Geschichte des American Rap ist im Ventil Verlag erschienen

  • 12.02.2003

    Soll Liebe drinstecken

    Viel gefühlt und nichts dahinter: Judith Herrmann kommt mit ihren Erzählungen über die Simulation von Tiefe nicht hinaus

  • 12.02.2003

    Wirre Gesellen

    Zwischen Lenin und Babel: Konstantin Paustowskij erzählt in seiner Autobiographie, was er selber gesehen hat

  • 12.02.2003

    Orthodoxer Vaterismus

    Eva Weissweilers Biographie über Tussy Marx, die jüngste Tochter eines großen Denkers und vielbeschäftigten Mannes

  • 12.02.2003

    Wahn wohnt in der Villa

    Verschwörung und andere Verrücktheiten in Wolfgang Bortliks Roman »Hektische Helden«

  • 12.02.2003

    Der Normalfall

    Martin Doerry über das Leben der Lilli Jahn 1900–1944

  • 12.02.2003

    Riecht nach Rock

    Und war trotzdem auch mal Frühling drin: Kurt Cobains Tagebücher werfen üppig Licht auf unbeantwortbare Fragen

  • 12.02.2003

    Ich? Vergriffen!

    F.C. Delius inventarisiert sein Zeug

  • 12.02.2003

    Der Mann, vor dem sich Johnny Depp verbeugte

    Pop-Literatur ist nicht zwangsläufig scheiße, sondern im Fall von Darius James’ »Voodoo Stew« das Gegenteil: großartig!

  • 12.02.2003

    Raus aus wo und rein wohin?

    Flüchtlinge sind Menschen, meist aber auch nicht mehr: Was kosten Grenzüberschreitungen, und wer muß dafür bezahlen?