Erster Mai

Beilage: Erster Mai

Beilage der Tageszeitung junge Welt vom 28.04.2014

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  • Neue Ordnung der Arbeit nötig

    Auf den Gewerkschaftsdemonstrationen am 1. Mai steht der geplante Mindestlohn im Mittelpunkt. Darüber hinaus gibt es noch deutlich mehr Felder, auf denen Arbeitskämpfe zu führen sind

    Dies »ist das Jahr wichtiger Weichenstellungen für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Nach Jahren der Deregulierung machen sich Politik und Gesellschaft endlich auf den Weg zu einer Neuen Ordnung der Arbeit.« So beginnt der Aufruf des DGB zu den Gewerkschaftsdemonstrationen am Tag der Arbeit. Gemeint i...

    Claudia Wrobel
  • Verkehrte Welt

    Der Produktivkraftfortschritt berechtigt zu den schönsten Hoffnungen. Aber nicht im Kapitalismus. Wer es dort besser haben will, sollte für Arbeitszeitverkürzung kämpfen

    Daniel Bratanovic
  • »Arbeitszeitverkürzung – Ein Weg aus der Krise?«

    Ein Kongreß in Hamburg

    Claudia Wrobel
  • 30 Stunden sind genug

    Lange Arbeitszeiten machen krank und verursachen dadurch Kosten im Gesundheitssystem. Dabei wäre eine generelle Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohnausgleich längst finanzierbar

    Rainer Wolf
  • Keineswegs unterbeschäftigt

    Feministische Initiativen wollen am 1. Mai neben Lohnarbeitskämpfen auch Sorgearbeit thematisieren. Damit diese besser verteilt werden kann, fordern sie eine Arbeitszeitverkürzung

    Elsa Koester
  • Nur noch fördern, was verwertbar ist?

    Die Hans-Böckler-Stiftung vergibt Stipendien. Über die Förderung wird auch entlang von Verwertungsinteressen entschieden – kapitalistischen und politischen

    Jelka Katinka Likus und Mario-Michael Ottaiano
  • Umkämpfte Untergrenze

    Mindestlohn: Widerstand gegen Ausnahmen für Jugendliche und Langzeitarbeitslose. Gewerkschafter fordern deutliche Erhöhung

    Daniel Behruzi
  • Mehr Arbeit, weniger Geld

    In Frankreich läuft der Kampf gegen die 35-Stunden-Woche– dafür muß auch der Philosoph Jean Jaurès herhalten, obwohl er ein Verfechter der Arbeitszeitverkürzung war

    Hansgeorg Hermann
  • »Wir wollen keinen Schulterschluß mit der Armee«

    Gewerkschafterinnen machen gegen Kooperation zwischen DGB und Bundeswehr mobil. Gespräch mit Hedwig Krimmer

    Interview: Markus Bernhardt