antifa

Geschichte, die nicht vergeht

Beilage: antifa

Beilage der Tageszeitung junge Welt vom 01.09.2012

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  • Verkehrte Welt?

    Auch nach Aufdeckung der Mordserie des »Nationalsozialistischen Untergrunds« bleiben vor allem Migranten, Antifaschisten und Kriegsgegner im Visier der Ermittlungsbehörden

    Nach allem, was trotz Aktenschredderei über Versagen und Mitwirken des Verfassungsschutzes an den Morden, Anschlägen und Überfällen des »Nationalsozialistischen Untergrunds« (NSU) an das Licht kam, gehört der Geheimdienst aufgelöst. Das Gegenteil ist der Fall. Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) ...

    Wera Richter
  • Terrorgefahr

    Nach Auffliegen des »Nationalsozialistischen Untergrunds« sind Neonazis in die Defensive ­geraten. Gleichzeitig droht eine weitere Zunahme der Gewalt

    Ulla Jelpke
  • Ohnmächtige Ausschüsse

    Die parlamentarische Aufklärung der NSU-Verbrechen könnte an renitenten Ämtern und Behörden ­scheitern

    Sebastian Carlens
  • »Tag der Erinnerung und Mahnung«

    Traditioneller Berliner Gedenktag gegen Faschismus und Krieg findet erstmalig auf Tempelhofer Feld statt

    Markus Bernhardt
  • Rechte Hegemonie

    Neofaschisten in Ungarn nutzen Auswirkungen der Wirtschaftskrise und Elend der Sinti und Roma für ihren Aufstieg

    Tomasz Konicz
  • »Es gibt Keimzellen einer neofaschistischen Bewegung«

    Stimmenzuwachs für Chrysi Avgi, Übergriffe auf Migranten, rassistische Regierungspolitik – In Griechenland wächst die Gefahr von rechts. Ein Gespräch mit Thanassis Kourkoulas

    Interview: Heike Schrader, Athen
  • Trouble bei den Burschen

    Plädoyer für Abschaffung des Parteienstaates. Bundesregierung erkennt keinerlei »verfassungsfeindliche Tendenzen« bei Studentenbünden

    Ulla Jelpke
  • Ein Prosit auf die Verdrängung

    »Hipster Antifa Neukölln« arbeitet an der Befreiung ihres Kiezes von Migranten und Erwerbslosen im Kiez

    Markus Bernhardt
  • »Solidarisch und entschlossen«

    Massenblockaden stoppen Neofaschisten und ­vermitteln ein Bewußtsein für die eigene Stärke. Ein Gespräch mit Mischa Aschmoneit

    Interview: Markus Bernhardt