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literatur

literatur

Beilage der Tageszeitung junge Welt vom 13.02.2008

  • Farmpächter Bud Fields und seine Familie zu Hause, Hale County, ...
    13.02.2008

    Im Literaturschlamm

    Arno Schmidts Briefwechsel mit Kollegen enthält eine Menge Nachrichten aus der bundesdeutschen Misere der 50er Jahre
    Von Arnold Schölzel
  • 13.02.2008

    Unter der Schneedecke

    Arbeiter sehen sich an: Rudolf Stumberger sichtet die »Sozialdokumentarische Fotografie 1900–1945«
    Von Christof Meueler
  • 13.02.2008

    Was dir verhaßt ist ...

    Großraum gegen Universalismus? Micha Brumliks »Kritik des Zionismus«
    Von Gerhard Hanloser
  • 13.02.2008

    Die Dumpingolympiade

    Elmar Altvater und Birgit Mahnkopf über die aggressive und expansive Geopolitik der EU
    Von Reinhard Jellen
  • 13.02.2008

    Orte aufsuchen

    In »Anarchy in the UKR« stellt sich Serhij Zhadan Sozialismus als Pop Art vor
    Von Martin Büsser
  • 13.02.2008

    Existentialistische Werbung

    Rudolf Lorenzens erstmals wieder zugänglicher Roman »Die Beutelschneider« in der Werkausgabe des Verbrecher Verlags
    Von Ambros Waibel
  • 13.02.2008

    Und was willst du werden?

    Kulturwandel und Ökonomisierung: Konstantin Richter erzählt von einer 90er-Jahre-Karriere, die keine ist
    Von Conny Gellrich
  • 13.02.2008

    Gesundes Mösenbewußtsein

    Gay Taleses Großessay über die sexuelle Revolution: »Du sollst begehren«
    Von Frank Schäfer
  • 13.02.2008

    Wille zur Fiktion

    »Welches ist meine Wahrheit – wenn du sie kennst, sag sie mir«, bat Marguérite Duras am Ende ihres Lebens
    Von Barbara Bongartz
  • 13.02.2008

    Wirklich, da stöhnt die Eule

    Von Skrupeln, die den Leser in die Knie zwingen: Peter Handke ist viel mißverstanden worden und erzählt trotzdem
    Von Alexander Reich
  • 13.02.2008

    Im Bann der Mehrdeutigkeit

    Fritz Senn erzählt in »Zerrinnerungen« aus dem verborgenen Leben eines hervorragenden Wakeianers
    Von Jürgen Schneider
  • 13.02.2008

    Lob der Vielfalt

    Aus dem Teubner-Verlag frisch auf den Tisch: Die »Deutsche Küche« ist weder ein Promikochbuch noch ein Nostalgieschinken
    Von Rainer Balcerowiak

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