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Aus: Ausgabe vom 17.12.2007, Seite 2 / Inland

Berichtigung

Die junge Welt hat in ihrer Printausgabe vom 15./16. Dezember auf Seite 4 über den »Zug der Erinnerung« berichtet. In dem Artikel heißt es, auf dem Bahnhof der Stadt Hannoversch Münden sei ein Mann gestorben, »als er den unzureichend gesicherten Zug fotografieren wollte«. Das ist falsch. Der tragische Tod des Bahnreisenden steht in keinerlei Zusammenhang mit den Verkehrssicherungspflichten für den »Zug der Erinnerung«. Der Zug und seine Ausstellungswagen waren vorschriftsmäßig gesichert. Wir bitten den Verein »Zug der Erinnerung«, unseren Autoren Reimar Paul sowie unsere Leserinnen und Leser um Entschuldigung. (jW)
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