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Standard Targeting

Europas größtes Onlinenetzwerk für Studenten »verkauft keine Nutzerdaten seiner Mitglieder an Dritte«. So kommentierte Marcus Riecke, Geschäftsführer von studiVZ, am Freitag »anderslautende Behauptungen, die seit heute in einigen Medien kursieren. Was mit »den neuen AGB und Datenschutzregelungen« eingeführt werde, sei ein »Targeting, wie es auf den meisten führenden werbefinanzierten Websites bereits zum Standard gehört. Dies wird es uns erlauben, unseren Mitgliedern zielgerichtetere Werbung zu zeigen als bisher. Werbungtreibende können in Zukunft Merkmale auswählen wie Alter, Geschlecht, Wohnort/Uni-Standort und Studienfachrichtung und ihre Werbung auf studiVZ gemäß dieser Kriterien steuern.« studiVZ wurde im Oktober 2005 als Studentenprojekt gestartet und gehört seit Januar zur Holtzbrinck Gruppe. (ots/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 15.12.2007, Seite 13, Feuilleton

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