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07.11.2007
- → Antifaschismus
Aktion
Berlin
heute, 20 Uhr, Bunte Kuh, Bernkasteler Straße 78, Weißensee: »Mir zeynen do – der Ghetto-Aufstand und die PartisanInnen von Bialystok«, Film, nea.antifa.de
9 . November, 17 Uhr, Mahnmal Levetzowstraße, (U-Bhf Hansaplatz, S-Bhf Tiergarten) Moabit: Kundgebung mit Zeitzeugen und Demonstration am Jahrestag der Reichspogromnacht, aim-berlin.de.vu
Dortmund
11. November, 15 Uhr, Wichernhaus, Stollenstraße 36: Esther Bejarano, Auschwitz-Überlebende, liest aus ihrem Buch »Wir leben trotzdem«, projekte.free.de/bgr-do
Frankfurt/Main
heute, 20 Uhr, Cafe Koz, Campus Bockenheim: »Unpolitisch bis zum Endsieg – Studentische Verbindungen als Ausdruck deutscher Normalität«, Veranstaltung des AStA über rechtsextreme Burschenschaften
Hamburg
heute, 19.30 Uhr, Bramfelder Kulturladen, Bramfelder Chaussee 265: »Rechte Strukturen erkennen«, Vortrag von Felix Krebs, Hamburger Bündnis gegen Rechts
8. November, 15.30 Uhr, Joseph-Carlebach-Platz, Nähe Abaton-Kino: Kundgebung des Auschwitz-Komitees zum Jahrestag der Reichspogromnacht
8. November, 19.30 Uhr, Ex-HWP, Von-Melle-Park 9: Veranstaltung des Auschwitz-Komitees zum Gedenken an die Pogromnacht am 9. November 1938 mit Zeitzeugen und kulturellem Programm
Hannover
8. November, 17.30 Uhr, Foyer von »Arbeit und Leben«, Arndtstr. 20: »kein mensch ist illegal«, Eröffnung einer Plakatausstellung
Köln
9. November, 18 Uhr, Offenbachplatz: Demonstration zum Gedenken der Opfer der Novemberpogrome 1938, Info: kein-vergessen.tk
Lübeck
9. November, 19 Uhr, DGB-Haus, Holstentorplatz 1-3: »Antifaschismus – mehr als eine Gegenbewegung«, Veranstaltung mit Lorenz Knorr (VVN-BdA)
Schwerin
8. November, 19 Uhr, Schleswig-Holstein-Haus, Puschkinstr. 12: »Der Rechtsextremismus – Mitten in der Gesellschaft?«, Diskussionsveranstaltung
Trier
8. November, 19.30 Uhr, Cafe P, Domfreihof 1b:
»Schwule Nazis und der Rechtsruck der Homobewegung«, Vortrag von jW-Autor Markus Bernhardt
heute, 20 Uhr, Bunte Kuh, Bernkasteler Straße 78, Weißensee: »Mir zeynen do – der Ghetto-Aufstand und die PartisanInnen von Bialystok«, Film, nea.antifa.de
9 . November, 17 Uhr, Mahnmal Levetzowstraße, (U-Bhf Hansaplatz, S-Bhf Tiergarten) Moabit: Kundgebung mit Zeitzeugen und Demonstration am Jahrestag der Reichspogromnacht, aim-berlin.de.vu
Dortmund
11. November, 15 Uhr, Wichernhaus, Stollenstraße 36: Esther Bejarano, Auschwitz-Überlebende, liest aus ihrem Buch »Wir leben trotzdem«, projekte.free.de/bgr-do
Frankfurt/Main
heute, 20 Uhr, Cafe Koz, Campus Bockenheim: »Unpolitisch bis zum Endsieg – Studentische Verbindungen als Ausdruck deutscher Normalität«, Veranstaltung des AStA über rechtsextreme Burschenschaften
Hamburg
heute, 19.30 Uhr, Bramfelder Kulturladen, Bramfelder Chaussee 265: »Rechte Strukturen erkennen«, Vortrag von Felix Krebs, Hamburger Bündnis gegen Rechts
8. November, 15.30 Uhr, Joseph-Carlebach-Platz, Nähe Abaton-Kino: Kundgebung des Auschwitz-Komitees zum Jahrestag der Reichspogromnacht
8. November, 19.30 Uhr, Ex-HWP, Von-Melle-Park 9: Veranstaltung des Auschwitz-Komitees zum Gedenken an die Pogromnacht am 9. November 1938 mit Zeitzeugen und kulturellem Programm
Hannover
8. November, 17.30 Uhr, Foyer von »Arbeit und Leben«, Arndtstr. 20: »kein mensch ist illegal«, Eröffnung einer Plakatausstellung
Köln
9. November, 18 Uhr, Offenbachplatz: Demonstration zum Gedenken der Opfer der Novemberpogrome 1938, Info: kein-vergessen.tk
Lübeck
9. November, 19 Uhr, DGB-Haus, Holstentorplatz 1-3: »Antifaschismus – mehr als eine Gegenbewegung«, Veranstaltung mit Lorenz Knorr (VVN-BdA)
Schwerin
8. November, 19 Uhr, Schleswig-Holstein-Haus, Puschkinstr. 12: »Der Rechtsextremismus – Mitten in der Gesellschaft?«, Diskussionsveranstaltung
Trier
8. November, 19.30 Uhr, Cafe P, Domfreihof 1b:
»Schwule Nazis und der Rechtsruck der Homobewegung«, Vortrag von jW-Autor Markus Bernhardt
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Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
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