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200 Millionen Euro zuviel gezahlt

Frankfurt/Main. Telefonkunden in Deutschland zahlen nach Ansicht von Verbraucherschützern überhöhte Preise für Gespräche aus dem Festnetz ins Mobilfunknetz. Die Telefongesellschaften würden die sinkenden Durchleitungsgebühren nicht an Kunden weitergeben, kritisierte Michael Bobrowski, Telekommunikationsexperte beim Bundesverband der Verbraucherzentralen (vzbv) der Welt am Sonntag. Allein die Kunden der Telekom würden in jedem Jahr 200 Millionen Euro zu viel Gebühren zahlen. Bundesweit können Telefonate im Festnetz oft schon für einen Cent pro Minute geführt werden. Eine Gesprächsminute vom Festnetz aufs Handy kostet dagegen das Zwanzigfache. (AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 05.11.2007, Seite 4, Inland

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