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24.10.2007
- → Antifaschismus
Aktion
Berlin
- 25. Oktober, 16 Uhr, vor dem Sozialamt Pankow, Fröbelstraße/Prenzlauer Allee (Nähe S-Bhf Prenzlauer Allee): Lager Motardstraße schließen! Einweisung stoppen! Antirassistische Kundgebung, chipkartenini.squat.net
- 26. Oktober, 20, KvU, Kremmener Straße 9–11: »Skanking against racism«, Solikonzert für antirassistische Arbeit in Pankow-Heinersdorf
- 30. Oktober, 19 Uhr, Haus der Jugend Köpenick, Café, Seelenbinderstr. 54: Infoveranstaltung zur aktuellen Situation um den Abschiebeknast in Berlin-Grünau, chipkartenini.squat.net
- 1. November, 19.30 Uhr, Galerie Olga Benario, Richardstr. 104, Berlin-Neukölln: »Taxi zur Hölle«, Dokumentarfilm von Alex Gibney, (BRD/Kanada/USA), als Begleitprogramm der Ausstellung »Wer waren die 999er?«, galerie-olga-benario.de
Bonn
heute, 20 Uhr, Kult41, Hochstadenring 41: »Fußballspiel um Leben und Tod«, Film über ein Fußballspiel während des zweiten Weltkrieges in Kiew, akweb.de
Düsseldorf
heute, 19.30 Uhr, linkes Zentrum »Hinterhof«, Corneliusstr. 108: Die extreme Rechte in Düsseldorf«, Diskussionsveranstaltung der Antifa-kok, antifakok.de
Frankfurt/Main
26./27. Oktober, Antagon-Halle, Oberstraße 57: Antifa-Fire-and-Flames-Festival, fireandflames.com
Hamburg
- 25. Oktober, 16 Uhr, Platz der jüdischen Deportierten, Edmund-Siemers-Allee/Moorweidenstraße: »Weg der Erinnerung«, Mahn- und Gedenkveranstaltung zur Erinnerung an den Beginn der Deportationen jüdischer Menschen aus Hamburg
- 28. Oktober, 17 Uhr, Metropolis-Kino: »Paul Schneider – Der Prediger von Buchenwald«, Filmvorführung der VVN, kueste.vvn-bda.de
Heidelberg
30. Oktober, 20 Uhr, Cafe Gegendruck, Fischergasse 2: »Neuer NS-Sprechgesang? Aktuelle Entwicklungen in Sachen Nazi-Rap«, mit Chaoze One
München
26. Oktober, 20 Uhr, Kafe Marat, Thalkirchnerstr. 104 II: »90s 4Ever! Eurodance und schlimmer!« Antifa-Soliparty
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Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
