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09.10.2007
- → Feuilleton
Kein Gewinn
Trotz des Besucheransturms hat die am Sonntag zu Ende gegangene Impressionisten-Schau »Die schönsten Franzosen stammen aus New York« in Berlin kaum Gewinn erzielt. Er sei sicher, daß nach Abrechnung aller Kosten eine schwarze Null stehen werde, sagte der Vorsitzende des Vereins der Freunde der Nationalgalerie, Peter Raue, am Montag. Die Kosten für die vier Monate dauernde Schau seien wegen der verlängerten Öffnungszeiten und des erhöhten Personalbedarfs um 500000 Euro auf acht Millionen Euro angestiegen. Ein Gewinn wie bei der legendären Ausstellung des Museums of Modern Art vor drei Jahren sei wegen der kürzeren Dauer nicht möglich, sagte Raue. Damals hatten die Veranstalter ein Plus von sechs Millionen Euro verbucht. Die Ausstellung war allerdings sieben Monate zu sehen. Verlängert werden konnte die Franzosen-Schau (mit Bildern von Monet, Manet, Gauguin, Cézanne, Delacroix, Ingres Toulouse-Lautrec u.a.) nicht, da die Bilder pünktlich in New York zurück sein müssen. Am 4. Dezember will das Metropolitan Museum seine französische Abteilung, die inzwischen renoviert wurde, wieder eröffnen. (AP/jW)
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