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Sarkozy glaubt an gewollte Konjunktur

Paris. Der konservative französische Staatschef Nicolas Sarkozy hat neue Schritte zur Ankurbelung der Wirtschaft in Aussicht gestellt. Er werde »nicht auf das Wachstum warten, sondern es heranholen«, sagte Sarkozy der Strasbourger Zeitung Dernières Nouvelles de Strasbourg (DNA). Dazu werde er bei der Reform der 35-Stunden-Woche »noch viel weiter gehen«. Außerdem kündigte Sarkozy Maßnahmen zur Senkung der sogenannten Lohnnebenkosten und zur Schaffung von Stellen im Dienstleistungsbereich an. Es gehe darum, die Arbeit und die Innovation von bestehenden Fesseln zubefreien. Am Vortag hatte die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) ihre Wachstumsvorhersage für Frankreich von 2,2 auf 1,8 Prozent korrigiert. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 07.09.2007, Seite 9, Kapital & Arbeit

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