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01.09.2007
- → Feuilleton
Die einen
Auf die Unterstützung der Bundesregierung können wir zählen«, sagt Slov ant Gali«, schließlich schickt sie deutsche Soldaten nach Afghanistan in den Krieg«. Gali ist Mitglied eines Berliner Autorenstammtischs, der zum Weltfriedenstag öffentlich aufgerufen hatte, Prosa und Lyrik einzuschicken: maximal 15000 Zeichen, gern auch zu Themen wie Seelenfrieden oder Hausfriedensbruch. 1320 Texte aus 13 Ländern sind eingegangen, von Jugendlichen, von Kriegsveteranen etc.. Eine Auswahl wird nun am heutigen Samstag ab 14 Uhr im Kulturforum Hellersdorf, Carola-Neher-Straße 1, vorgetragen. Die Linkspartei wird vor Ort von Gesine Lötzsch vertreten. Zu Beginn wird ein Gruß des Botschafters der Bolivarischen Republik Venezuela vorgetragen.
(jW)
(jW)
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Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
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