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Hinrichtung in Texas gestoppt

Washington. Nur wenige Stunden vor dem Hinrichtungstermin hat der Gouverneur des US-Bundesstaats Texas, Rick Perry, die Vollstreckung der Todesstrafe gegen den 30jährigen Kenneth Foster gestoppt. In einer für Texas äußerst ungewöhnlichen Entscheidung folgte der Gouverneur einer Empfehlung der Bewährungsbehörde, die sich mit sechs zu eins Stimmen für eine Umwandlung der Strafe in lebenslange Haft ausgesprochen hatte. Foster hatte 1996 das Auto gefahren, in dem sein Freund Mauriceo Brown nach einem Mord flüchtete. Unterstützungskomitees in aller Welt hatten gegen seine Exekution mobilgemacht.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 01.09.2007, Seite 6, Ausland

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