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Schlichtung im ­Baunebengewerbe

Frankfurt/Main. Die Tarifverhandlungen für die 140000 Beschäftigen des zum Baunebengewerbe zählenden Maler- und Lackiererhandwerks sind gescheitert. Wie die Industriegewerkschaft Bauen, Agrar Umwelt (IG BAU) am Mittwoch in Frankfurt am Main mitteilte, hätten die Unternehmerverbände auf Lohnsenkungen und der Einführung von Akkordvergütungen bestanden. Dies sei »absolut inakzeptabel«. Die Gewerkschaft fordert dagegen »deutliche Tarifsteigerungen«, eine Erhöhung der Mindestlöhne, einen neuen Tarifvertrag für die Auszubildenden sowie eine Regelung zur Winterkündigung analog zum Bauhauptgewerbe. Die Schlichtung soll noch im August beginnen.

(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 23.08.2007, Seite 2, Inland

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