-
16.08.2007
- → Kapital & Arbeit
Ex-Siemens-Chef wechselt zu Alcoa
New York. Der frühere Siemens-Chef Klaus Kleinfeld wechselt zum amerikanischen Aluminiumhersteller Alcoa und leitet dort künftig das operative Geschäft. Der 49jährige wird zum Präsidenten und Chief Operating Officer (COO) ernannt, wie das Unternehmen am Mittwoch bekanntgab. Alcoa-Vorstandschef Alain Belda lobte Kleinfeld als versierten Manager, der bewiesen habe, das er erfolgreich »komplexe internationale Geschäfte leiten könne«.
Kleinfeld hatte zweieinhalb Jahre an der Spitze von Siemens gestanden. Die Verlängerung seines Vertrag war wegen der Korruptionsaffären bei Siemens Ende April verschoben worden. Der Manager hatte daraufhin den Chefsessel Ende Juni geräumt.
(AP/jW)
Kleinfeld hatte zweieinhalb Jahre an der Spitze von Siemens gestanden. Die Verlängerung seines Vertrag war wegen der Korruptionsaffären bei Siemens Ende April verschoben worden. Der Manager hatte daraufhin den Chefsessel Ende Juni geräumt.
(AP/jW)
→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Kapital & Arbeit
