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Radiojournalisten in Somalia getötet

Mogadischu. In der somalischen Hauptstadt Mogadischu sind am Wochenende binnen weniger Stunden zwei prominente Rundfunkjournalisten getötet worden. Mahad Ahmed Elmi wurde vor seiner Redaktion erschossen, sein Kollege Ali Iman Sharmarke kam bei der Explosion einer Landmine ums Leben. Der Vorsitzende der Menschenrechtsorganisation Elman, Sudan Ali Ahmed, sprach am Samstag vom ersten gezielten Anschlag auf einen Medienvertreter in Somalia seit langer Zeit. Die Regierung hat unabhängigen Radiosendern vorgeworfen, sie strahlten Programme aus, die Unruhen schüren könnten.

(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 13.08.2007, Seite 6, Ausland

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