Zum Inhalt der Seite

Neue schwarze Kassen bei Siemens

München. Siemens hat weitere schwarze Kassen entdeckt. Wie der Konzern am Mittwoch mitteilte, wurde in einem zweiten Geschäftsbereich »ein deutliches Zahlungsvolumen identifiziert«, für das es nur wenig Belege gebe. Diese Zahlungen seien über ein Bankkonto in Liechtenstein abgewickelt worden. Bisher hatte Siemens von dubiosen Zahlungen über 420 Millionen Euro in der Kommunikationsparte gesprochen. Enthüllungen über die Schmiergeldzahlungen hatte dazu geführt, daß Konzernchef Klaus Kleinfeld gehen mußte. (AP/jW)
→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Erschienen in der Ausgabe vom 26.07.2007, Seite 5, Inland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen