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Berlin: Studie zum Strafvollzug

Berlin. Durch den verstärkten Einsatz von Technik soll das Personal in den Berliner Justizvollzugsanstalten entlastet werden. Wie die Berliner Morgenpost (Montagausgabe) berichtet, geht dies aus einem von Justizsenatorin Gisela von der Aue (SPD) in Auftrag gegebenen Gutachten der Unternehmensgruppe Kienbaum hervor, das der Zeitung vorliegt. Durch den Einsatz von Kameras solle beispielsweise erreicht werden, daß der Aufwand für die reine Bewachung der Gefangenen sinkt und es im Gegenzug mehr Zeit für die Betreuung der Häftlinge gibt. Kameras sollen anstelle der Wachposten in den Gefängnishöfen zum Einsatz kommen. Die Gutachter schlügen vor, Standorte zusammenzulegen und organisatorische Abläufe zu optimieren.
(ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 17.07.2007, Seite 4, Inland

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