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Somalia-Konferenz ohne Islam-Gerichte
Mogadischu. In der somalischen Hauptstadt Mogadischu hat am Sonntag eine Versöhnungskonferenz begonnen. »Das ist eine einmalige Gelegenheit für Sie, einen Dialog zu führen und Somalia zu versöhnen«, sagte Konferenzpräsident Ali Mahdi Mohamed bei der Eröffnung. Mehr als tausend Delegierte wollen in den kommenden Wochen über die Einheit des Landes, den Einfluß von islamischen Gruppen, eine »Wiederherstellung des Friedens«.
Das Treffen, das auf internationalen Druck zustande kam, wurde aus Sicherheitsgründen bereits dreimal verschoben. Vertreter der islamischen Gerichte (UIC), die zu Jahresanfang von Soldaten der provisorischen Regierung und äthiopischen Truppen aus Mogadischu vertrieben worden waren, boykottieren die Konferenz.
(AFP/jW)
Das Treffen, das auf internationalen Druck zustande kam, wurde aus Sicherheitsgründen bereits dreimal verschoben. Vertreter der islamischen Gerichte (UIC), die zu Jahresanfang von Soldaten der provisorischen Regierung und äthiopischen Truppen aus Mogadischu vertrieben worden waren, boykottieren die Konferenz.
(AFP/jW)
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