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Sommer unzufrieden mit Regierung

Berlin. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) fordert von der Bundesregierung eine stärkere Berücksichtigung von Interessen der Arbeiter und Angestellten. Die Halbzeitbilanz der Koalition sei »durchwachsen und eher negativ«, sagte der DGB-Vorsitzende Michael Sommer gegenüber ddp. Die Bundesregierung müsse beim Thema Mindestlohn »nachlegen«. Es könne nicht angehen, »daß in einer der reichsten Industrienationen der Welt rund 2,5 Millionen Menschen zu Löhnen arbeiten müssen, die ihre Existenz nicht sichern«.(ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 16.07.2007, Seite 4, Inland

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