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Vattenfall tadelt Deutschland-Tochter

Berlin. Die Informationspolitik des Kernkraftwerksbetreibers Vattenfall nach der Pannenserie in zwei deutschen Meilern wird nun auch von der schwedischen Konzernspitze kritisiert. Es habe sich eine »äußerst unglückliche Situation in Deutschland entwickelt«, sagte Konzernchef Lars Göran Josefsson der Berliner Zeitung (Montagausgabe). Aus der Pannenserie und dem Umgang damit sei eine »Frage des Vertrauens zu Vattenfall« entstanden. Personelle Konsequenzen wie die Entlassung des Kernkraftwerksspartenchefs Bruno Thomauske, über die in den vergangenen Tagen spekuliert worden war, schloß Josefsson nicht aus. (ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 16.07.2007, Seite 5, Inland

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