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SPD will Rente mit 67 »flankieren«
Dortmund. Die SPD will zur Flankierung der umstrittenen Rente mit 67 flexiblere Übergänge in den Ruhestand ermöglichen. Die Experten seien »sehr weit«, sagte SPD-Präsidiumsmitglied Ludwig Stiegler den Dortmunder Ruhr Nachrichten vom Donnerstag. So solle der »Erwerb zusätzlicher Rentenpunkte für Beschäftigte mit belastender Arbeit« ermöglicht werden. Die Möglichkeiten, eine Teilrente zu beziehen, sollen nach dem Willen der SPD beweglicher gehandhabt werden sowie die »Hinzuverdienstgrenzen erhöht und pauschaliert werden«, sagte der arbeitsmarktpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Klaus Brandner. Für angesparte Zeitguthaben bei Altersteilzeit müsse eine Insolvenzsicherung aufgebaut werden. (AFP/jW)
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