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Klingeling, der Eismann

Von einem Pfeil getroffen, ist »Ötzi« verblutet. Forscher des Anatomischen Instituts der Uni Zürich haben mittels moderner Computertomographie die Verletzung einer schulternahen Arterie nachgewiesen. Damit ist die Todesursache der weltberühmten Gletschermumie wohl definitiv geklärt. Die Arbeit des italienisch-schweizerischen Forscherteams ist aktuell im »Journal of Archaeological Science« online erschienen. Ausführlicher wird sie in der Juli-Ausgabe der National Geographic dargestellt. »Ötzi« starb vor etwa 5300 Jahren und wurde 1991 im Südtirol auf 3210 Meter Höhe gefunden.

(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 08.06.2007, Seite 12, Feuilleton

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