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Muslime verlangen Gleichberechtigung

Köln. Die Muslime in Deutschland fühlen sich benachteiligt. »Der Umgang mit den Muslimen in Deutschland ist Prüfstein für die Glaubens- und Gewissensfreiheit in unserem Land«, sagte der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZKM), Ayyub Köhler, am Donnerstag auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag in Köln. Die deutschen Muslime würden sich zu den verfassungsmäßigen Grundrechten und zur Reli­gionsfreiheit für alle Menschen bekennen. Diese Grundrechte müßten auch für sie gelten. Statt dessen würden sie von Politik und Öffentlichkeit mitunter »unter Generalverdacht« gestellt.

(ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 08.06.2007, Seite 5, Inland

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