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31.03.2007
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Die 100 größten deutschsprachigen Buchverlage haben im vergangenen Jahr ein leichtes Umsatzplus verzeichnet. Die Unternehmen setzten insgesamt rund sechs Milliarden Euro um, wie das Fachmagazin Buchreport am Donnerstag in Dortmund mitteilte. Dies entspreche einem Umsatzzuwachs im Vergleich zum Vorjahr um 4,7 Prozent. Den höchsten Umsatz erzielte den Angaben zufolge der Wissenschaftsverlag Springer Business+Science Media mit 641 Millionen Euro. Nach den Schulbuchverlagen Klett, Cornelsen und Westermann folgte auf dem fünften Platz mit der Bertelsmann-Verlagsgruppe Random House der erste Belletristikverlag (231 Millionen Euro).
(ddp/jW)
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