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Keine Klage gegen Rumsfeld

Washington. Ex-US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld kann wegen Foltervorwürfen von neun ehemaligen Gefangenen aus dem Irak und Afghanistan nicht der Prozeß gemacht werden. US-Bezirksrichter Thomas Hogan wies am Dienstag (Ortszeit) in Washington eine entsprechende Klage ab. Zur Begründung sagte er, Rumsfeld könne nicht vor einem US-Gericht angeklagt werden, weil die Kläger bisher niemals in den USA gewesen seien. Die Gefangenen hatten die Klage 2005 gegen Rumsfeld und drei andere hochrangige Militärvertreter eingereicht. Sie gaben an, fälschlicherweise inhaftiert und dann gefoltert worden sein.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 29.03.2007, Seite 6, Ausland

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