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GEW fordert Kurskorrektur

Berlin. Lehrergewerkschaften haben weltweit höhere Investitionen in die Bildung gefordert. Die Regierungen müßten in starke und solide öffentliche Bildungssysteme investieren, um den Bedürfnissen eines jeden Schülers gerecht zu werden, erklärte der Präsident der Bildungsinternationale (BI), Thulas Nxesi, am Montag in Berlin. Die Organisation veranstaltet im Juli in der Bundeshauptstadt einen Weltlehrerkongreß. Die deutsche Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) verlangte erneut ein Ende des mehrgliedrigen Schulsystems und der frühen Aufteilung der Schüler nach vier Grundschuljahren in Deutschland.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 27.03.2007, Seite 15, Betrieb & Gewerkschaft

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