Zum Inhalt der Seite

Tschad wirft Sudan Angriffe vor

N’Djamena. Der Tschad hat dem Sudan die Bombardierung tschadischer Dörfer an der gemeinsamen Grenze vorgeworfen. Die Luftangriffe hielten schon seit zwei Tagen an und hätten mehrere Menschen das Leben gekostet, erklärte die Regierung in N’Djamena am Donnerstag. Sie appellierte an die Vereinten Nationen, die Afrikanische Union und regionale Organisationen, die »sudanesische Aggression« zu stoppen.

(AP/jW)
junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 24.03.2007, Seite 6, Ausland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!