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Ackermann steht auf Deutschland

München. Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann will zur Zeit weder mit einer europäischen Großbank fusionieren noch Übernahmen in Deutschland vornehmen. »Wir wollen Deutschland nicht verlassen», sagte er der Süddeutschen Zeitung am Wochenende. Zu weiteren Übernahmen in Deutschland sagte Ackermann, daß die Privatisierung einer Sparkasse derzeit nicht realistisch sei und sein Unternehmen weder an der Commerzbank noch an der Postbank interessiert sei. An dem laufenden Bieterverfahren für die Landesbank Berlin könne sich die Deutsche Bank aufgrund von EU-Auflagen nicht beteiligen. Ackermann deutete außerdem an, daß die Deutsche Bank die Prognose von 8,4 Milliarden Euro Vorsteuergewinn im Jahr 2008 übertreffen werde.

(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 12.03.2007, Seite 9, Kapital & Arbeit

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