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56 Menschen in Indien getötet

Gauhati. Bei mehreren Überfällen im Nordosten Indiens haben mutmaßliche Separatisten 56 Menschen getötet. Die Polizei machte Rebellen der Vereinigten Befreiungsfront von Asom (ULFA) für die Taten verantwortlich. Es ist die schlimmste Welle der Gewalt seit Jahren. Beobachter vermuten, daß die Rebellen die Regierung damit zur Wiederaufnahme von Friedensgesprächen zwingen wollen. Die ULFA kämpft seit ihrer Gründung 1979 für die Unabhängigkeit von Assam.

(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 08.01.2007, Seite 6, Ausland

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