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Jeder dritte ohne Fortschritte

Berlin. Jeder dritte Schüler macht einem Pressebericht zufolge innerhalb eines Schuljahres in Mathematik keine Fortschritte. Nach einer neuen PISA-Untersuchung stagniert etwa ein Drittel der Jugendlichen in ihren Leistungen vom Ende des neunten bis zum Ende des zehnten Schuljahres, wie die Tageszeitung Die Welt am Donnerstag berichtete. Dagegen konnten sich aber etwa 60 Prozent verbessern. Bei acht Prozent der Schüler seien deutliche Leistungsabnahmen festgestellt worden. Die Studie soll am heutigen Freitag auf einer Fachtagung der Kultusministerkonferenz (KMK) in Berlin vorgestellt werden.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 17.11.2006, Seite 5, Inland

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