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NPD-Finanzquellen: Staat und Reiche

Frankfurt/Main. Die neofaschistische NPD hat in den Jahren 2002 bis 2005 gut 2,5 Millionen Euro staatliche Zuschüsse erhalten. NPD-Sprecher Klaus Beier bestätigte am Dienstag einen entsprechenden Bericht der Frankfurter Rundschau. Es handelt sich dabei um Zuschüsse, die der NPD nach dem Parteiengesetz zustehen. Für das laufende Jahr erwartet Parteichef Udo Voigt erneut staatliche Zuwendungen von mehr als 1,3 Millionen Euro.

»Durch unsere wohltätigen Gönner, auch aus der Hochfinanz, werden wir niemals pleite gehen«, zitierte die Zeitung den stellvertretende NPD-Vorsitzenden Holger Apfel. Der Bundestag will wegen falscher Rechenschaftsberichte für die Jahre 1998 und 1999 rund 870000 Euro von der NPD zurückfordern.

(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 15.11.2006, Seite 1, Inland

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