-
17.10.2006
- → Sport
Formel 1: Wichtig gemacht
Mailand. Renault-Teamchef Flavio Briatore denkt über einen Einstieg in die Politik nach. Er kümmere sich zwar um die Formel 1, doch wenn er in Italien einen Beitrag in der Politik leisten könne, würde er sich nicht zurückziehen, sagte Briatore. In ein, zwei Jahren könne man darüber sprechen. Die italienische Führungselite kritisierte er als schwach und veraltet. Er sei weder links noch rechts, erklärte der Norditaliener weiter, der mit dem konservativen italienischen Oppositionschef und Besitzer des Fußball-Traditionsvereins AC Mailand, Silvio Berlusconi, befreundet ist.
(sid/jW)
(sid/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Sport